Neurowissenschaften Dr. rer. nat. Alexander Maier

(geb. 1976) studierte Biologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Sein Diplom schloss er 2002 mit „sehr gut“ ab. Dr. Alexander Maier promovierte am Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik und an der Abteilung Physiologie kognitiver Prozesse der Graduate School for Behavioural and Neurosciences in Tübingen. Der Titel seiner Dissertation lautet: „Shared and distinct cortical mechanisms underlying the perception of diverse visually ambiguous patterns“. Seine Promotion schloss er bei seinem Doktorvater Prof. Nikos K. Logothtis im Juni 2004 mit summa cum laude ab. 2006 wurde er mit dem Julius Axelrod Memorial Fellowship Training Award for outstanding scientific accomplishments ausgezeichnet. Im Anschluss an seine Promotion ging er als Research Fellow an die National Institutes of Health nach Bethesda, Maryland / USA (Unit on Cognitive Neurophysiology and Imaging (Dr. Leopold), Laboratory of Neuropsychology, National Institute of Mental Health, Bethesda, MD, USA).

Siegerbeitrag
Der Wettbewerbsbeitrag “Schlechte Nachrichten für Gedankenleser” liefert dem Leser einen verständlichen Einblick in eines der Top-Themen moderner Hirnforschung, den Zusammenhang zwischen Hirnstruktur und bewusstem Erleben.

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