Physik Dr. rer. nat. Felicitas Friederike Christina Mokler

(geb. 1976) studierte von 1996 bis 2002 Physik am Imperial College in London, an der Universidad de La Laguna/IAC in Teneriffa und an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Ihre Dissertation verfasste sie ebenfalls in München unter dem Titel „Die Rolle der Staubkoagulation bei der Planetenentstehung – Coulomb-dipolinduzierte Gelierung im besonderen“ bei Prof. G. E. Morfill am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik in Garching. Im Juli 2007 wurde sie an der Universität München promoviert. Gegen Ende der Promotion hatte Felicitas Mokler bereits eine Anstellung an der TU Braunschweig. Im Anschluss daran wechselte sie zurück an das Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik und arbeitet nun dort mit Kollegen von der University of St Andrews zu Staubaufladung und Blitzentstehung in Atmosphaeren „Brauner Zwerge“ Im Juni 2009 wechselte Sie als Presserefentin an das Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (AEI, Teilinstitut in Hannover).

Siegerbeitrag
Planetenentstehung ist ein Wettlauf mit der Zeit. Denn nur für einen begrenzten Zeitraum steht hierzu ausreichend Materie in der Umgebung junger Sterne zur Verfügung. Wie dieser Wettlauf gewonnen werden kann, schildert Felicitas Mokler in ihrem Artikel „Planetenentstehung auf der Raumstation“. Darin beschreibt die Physikerin spannend, wie Daten aus einem eigentlich fehlgeschlagenen Experiment zu neuen Erkenntnissen führen können. Deutlich ist ihr eigener Anteil an der kollektiven Arbeit zu erkennen.

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