Neurowissenschaften Dr. rer. nat. Miriam Spering

Dr. Miriam Spering studierte von 1998 bis 2002 Psychologie an der Universität Heidelberg. Für ihre Diplomarbeit wurde sie vom Psychologischen Institut mit dem Franz Emanuel Weinert Preis ausgezeichnet. Im Rahmen eines Graduiertenkollegs der Deutschen Forschungsgemeinschaft promovierte sie von 2003 bis 2006 unter der Betreuung von Prof. Karl Gegenfurtner im Fachbereich Allgemeine Psychologie an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Ihre Doktorarbeit mit dem Titel „Visual signals for smooth pursuit eye movements“ schloss Miriam Spering im September 2006 mit der Note „summa cum laude“ ab. Hierfür erhielt sie von der Deutschen Gesellschaft für Psychologie den 1. Preis im Fachbereich Allgemeine Psychologie. Seit Oktober 2006 ist die Forscherin als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Gießen tätig. Derzeit erforscht sie mit einem Postdoc-Stipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft an der New York University (USA) im Department of Psychology den Einfluss von Aufmerksamkeit auf die bewusste und unbewusste visuelle Wahrnehmung.

Siegerbeitrag
In ihrem Wettbewerbsbeitrag „Wenn das Gehirn am Steuer sitzt“ erklärt die Preisträgerin einen raffinierten Selbstschutzmechanismus des Gehirns. Sie schildert anschaulich, wie das Gehirn mit visuellen Störeinflüssen zurechtkommt. Dabei verwendet Miriam Spering alltägliche Beispiele und verzichtet auf Fachausdrücke

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